APHEUM Frames
E-Paper-Fotorahmen zeigen Fotografien wie gerahmte Prints: nicht selbstleuchtend, ruhig und auf konzentrierte Bildbetrachtung ausgelegt.
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B2B Case Study / Kommune & Erinnerungskultur
Ausgangslage
Der QR-Code macht aus dem Bild einen Erinnerungsraum.
© Gemeinde Schwalmtal
Lösung
E-Paper-Fotorahmen zeigen Fotografien wie gerahmte Prints: nicht selbstleuchtend, ruhig und auf konzentrierte Bildbetrachtung ausgelegt.
Inhalte werden verwaltet, den einzelnen Frames zugeordnet, zeitlich geplant und in festgelegten Rhythmen erneuert.
QR-Codes am Bild öffnen persönliche Erinnerungen, Namen, Orte, Zeitangaben und weiterführende Informationen.
Vom Inhalt zur Ausstellung
Der Auftakt basiert auf eingereichten Fotografien, Erinnerungen und Geschichten aus Schwalmtal.
Die APHEUM Frames fügen sich als ruhige gerahmte Objekte in das Rathaus-Foyer ein.
Neue Inhalte zentral per WLAN an die APHEUM Frames übertragen und im Raum veröffentlichen.
Zu jedem Motiv können Besucherinnen und Besucher die Erinnerungen, Hintergründe und persönlichen Geschichten direkt am Bild abrufen.
Neue Themen, Beiträge und ergänzende Informationen aufnehmen, ohne die Ausstellung physisch neu zu produzieren.
Technik im öffentlichen Raum
Aufwand
Kein Bauprojekt. Keine IT-Abteilung nötig.
Die Gemeinde ruft die Bevölkerung auf, Bilder mit ihren Geschichten einzusenden.
Die eingereichten Bilder werden gesichtet und auf Qualität sowie Eignung für die Ausstellung geprüft.
APHEUM bereitet das System technisch vor und richtet die Frames für den Einsatz im Rathaus ein.
Bilder und der dazugehörige Kontext werden eingebucht und den Frames zugeordnet.
Der Bilderwechsel wird eingestellt – zum Beispiel täglich oder alle drei Tage.
Die Platzierung der Frames im Raum wird gemeinsam mit der Gemeinde geplant und abgestimmt.
Die WLAN-Verbindung zu den Frames wird hergestellt – ohne zusätzliche Kabel oder bauliche MaÃnahmen.
Die Frames zeigen die Inhalte im laufenden Betrieb – die Ausstellung ist eröffnet.
Schwalmtal
Die redaktionelle Kontrolle bleibt vollständig bei der Gemeinde.
Die Kommune legt ein erinnerungskulturelles Thema fest und lädt zur Beteiligung ein.
Fotografien, Erinnerungen und Geschichten werden aus der Bevölkerung aufgenommen.
Motive werden redaktionell geordnet und mit Erinnerungen, Namen, Orten und Hintergrundinformationen verbunden.
Die Inhalte werden im APHEUM System eingepflegt, den fünf Frames zugeordnet und mit QR-Kontext verbunden.
Die Bilder erscheinen wechselnd auf APHEUM Frames und bleiben öffentlich zugänglich. Durch die QR-Codes an den Frames kann zu jedem Bild der Kontext abgerufen werden.
Neue Themen, Motive und ergänzende Informationen können fortlaufend aufgenommen und veröffentlicht werden.
Vor Ort
© Gemeinde Schwalmtal
© Gemeinde Schwalmtal
© Gemeinde Schwalmtal
Ergebnis
Erst die Geschichten machen aus einem Foto ein Stück lebendige Ortsgeschichte.
Wiedererkannte Orte und Gesichter bringen Besucherinnen und Besucher miteinander ins Gespräch.
Aus der Bürgerschaft erreichen die Gemeinde bereits Vorschläge für weitere Ausstellungsthemen.
Die Dauerausstellung bleibt während der regulären Öffnungszeiten zugänglich und kann fortlaufend aktualisiert werden.
Übertragbarkeit
Ortsteile, Jubiläen, Strukturwandel, Migration, Vereinsleben, Ehrenamt, Schulen oder prägende Persönlichkeiten.
Vorhandene Sammlungen werden mit persönlichen Perspektiven verbunden und im Alltag neu zugänglich gemacht.
Verbände, Bildungseinrichtungen und soziale Träger entwickeln eigene Beteiligungs- und Erinnerungsprojekte.
Für B2B-Projekte