MAGNUM PHOTOS Meister der Fotografie – ikonische Schwarzweiß-Aufnahmen auf E-Ink Display

Darstellung auf einem APHEUM Frame · Frame separat erhältlich.

Digitale Fotokollektion für APHEUM Frames

26 ikonische Schwarzweißfotografien von Eve Arnold, Robert Capa, Richard Kalvar und Dennis Stock – kuratiert als MAGNUM PHOTOS Kollektion für APHEUM.

Eve Arnold · Fotografin · Robert Capa · Fotograf und Kriegsfotograf · Richard Kalvar · Fotograf · Dennis Stock · Fotograf

Meister der Fotografie – MAGNUM PHOTOS Schwarzweiß-Kollektion

Einmaliger Preis
Angebotspreis€180,00

inkl. MwSt.

12 Monate Abonnement (15€ pro Monat):26 Fotografien Kuratiert mit Kontext
26 Fotografien Automatische Bereitstellung Frame separat erhältlich

Digitale Fotokollektion für APHEUM Frames

Über die Kollektion

Vier fotografische Legenden, deren Bilder Geschichte, Haltung und ikonische Schwarzweiß-Sprache vereinen.

Es gibt Bilder, die uns nicht mehr loslassen.

Vier ikonische Magnum Photos Künstler – Eve Arnold, Robert Capa, Richard Kalvar und Dennis Stock – kuratiert als Kollektion für APHEUM.

Die 26 Fotografien verbinden unterschiedliche fotografische Handschriften und Perspektiven zu einer Kollektion, die zentrale Positionen der internationalen Fotografiegeschichte zusammenführt.

Umfang
26 Fotografien
Nutzungsdauer
26 Fotografien Kuratiert mit Kontext
Bereitstellung
digital und automatisch
Nutzung
privat auf APHEUM Frames
Lieferumfang
Digitale Kollektion; kein Frame und kein Print

Die vollständige Kollektion: Meister der Fotografie – MAGNUM PHOTOS

Die Vorschauen sind geschützt.

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Künstler:innen

Eve Arnold
Eve Arnold
Fotografin
Mehr über Eve Arnold+

Eve Arnold wurde 1912 in Philadelphia, Pennsylvania, als Tochter russischer Einwanderer geboren. Sie begann 1946 mit dem Fotografieren, als sie in einer Fotofinishing-Fabrik in New York City arbeitete. 1948 studierte sie Fotografie bei Alexei Brodovitch an der New School for Social Research in New York.

1951 begann ihre Verbindung zu Magnum Photos, 1957 wurde sie Vollmitglied. In den 1950er-Jahren lebte sie in den USA. 1962 zog sie nach England, um ihren Sohn dort zur Schule zu schicken. Von da an lebte sie überwiegend in Großbritannien, mit Ausnahme eines sechsjährigen Zeitraums, in dem sie in den USA und China arbeitete.

1980 hatte Arnold ihre erste große Einzelausstellung im Brooklyn Museum. Dort zeigte sie Fotografien, die während ihrer Arbeit in China entstanden waren. Im selben Jahr erhielt sie den National Book Award für „In China“ sowie den Lifetime Achievement Award der American Society of Magazine Photographers.

In den folgenden Jahren erhielt sie zahlreiche weitere Ehrungen. 1995 wurde sie zum Fellow der Royal Photographic Society ernannt und vom International Center of Photography in New York zum Master Photographer gewählt. 1996 erhielt sie den Kraszna-Krausz Book Award für „In Retrospect“. Im darauffolgenden Jahr wurden ihr Ehrendoktorwürden der University of St Andrews, der Staffordshire University und der American International University in London verliehen.

Sie wurde außerdem in den Beirat des National Museum of Photography, Film & Television in Bradford berufen und veröffentlichte zwölf Bücher.

Eve Arnold starb am 4. Januar 2012 in London.

Quelle
Robert Capa
Robert Capa
Fotograf und Kriegsfotograf
Mehr über Robert Capa+

Am 3. Dezember 1938 stellte die Picture Post Robert Capa mit einer Doppelseite von 26 Fotografien aus dem Spanischen Bürgerkrieg als den „größten Kriegsfotografen der Welt“ vor. Capa selbst hasste den Krieg.

Er wurde 1913 als André Friedmann als Sohn jüdischer Eltern in Budapest geboren und studierte Politikwissenschaften an der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin. 1933 ließ er sich in Paris nieder, nachdem er aufgrund der Bedrohung durch das nationalsozialistische Regime Deutschland verlassen hatte.

In Paris wurde er von Alliance Photo vertreten und lernte die Journalistin und Fotografin Gerda Taro kennen. Gemeinsam entwickelten sie die Figur des „berühmten amerikanischen Fotografen“ Robert Capa und begannen, Fotografien unter diesem Namen zu verkaufen. In dieser Zeit lernte Capa unter anderem Pablo Picasso und Ernest Hemingway kennen und schloss Freundschaft mit den Fotografen David „Chim“ Seymour und Henri Cartier-Bresson.

Ab 1936 erschien seine Berichterstattung über den Spanischen Bürgerkrieg regelmäßig. Das Bild eines loyalistischen Soldaten im Moment seiner tödlichen Verwundung machte Capa international bekannt und wurde zu einem der prägenden Symbole des Krieges.

Nachdem Gerda Taro, seine berufliche Partnerin und Weggefährtin, in Spanien ums Leben gekommen war, reiste Capa 1938 nach China und emigrierte ein Jahr später nach New York.

Als Korrespondent in Europa fotografierte er den Zweiten Weltkrieg. Er dokumentierte unter anderem die Landung amerikanischer Truppen am Omaha Beach am D-Day, die Befreiung von Paris und die Ardennenoffensive.

1947 war Capa eine treibende Kraft bei der Gründung von Magnum Photos.

Am 25. Mai 1954 fotografierte er in Thai-Binh in Indochina, als er auf eine Landmine trat und tödlich verletzt wurde. Die französische Armee verlieh ihm posthum das Croix de Guerre mit Palme. 1955 wurde der Robert Capa Gold Medal Award ins Leben gerufen, um außergewöhnliche journalistische und fotografische Leistungen zu würdigen.

Quelle
Richard Kalvar
Richard Kalvar
Fotograf
Mehr über Richard Kalvar+

Richard Kalvar wurde 1944 in den USA geboren. Von 1961 bis 1965 studierte er englische und amerikanische Literatur an der Cornell University. Anschließend arbeitete er in New York als Assistent des Modefotografen Jérôme Ducrot.

Eine längere Reise durch Europa im Jahr 1966, bei der er mit einer Kamera unterwegs war, brachte ihn dazu, Fotograf zu werden. Nach weiteren zwei Jahren in New York ließ er sich in Paris nieder und arbeitete zunächst für die Fotoagentur Vu.

1972 war Kalvar Mitbegründer der Agentur Viva. 1975 wurde er assoziiertes Mitglied von Magnum Photos, zwei Jahre später Vollmitglied. Innerhalb der Agentur war er später unter anderem als Vizepräsident und Präsident tätig.

1980 hatte Kalvar eine Einzelausstellung in der Galerie Agathe Gaillard in Paris. Seitdem nahm er an zahlreichen Gruppenausstellungen teil.

1993 veröffentlichte er Portrait de Conflans Sainte-Honorine. Eine große Retrospektive seines Werks wurde 2007 im Maison Européenne de la Photographie gezeigt und von der Publikation Earthlings begleitet. 2019 erschien Photofile bei Thames & Hudson, 2023 folgte Selected Writings bei Damiani.

Kalvar realisierte zahlreiche persönliche, redaktionelle und kommerzielle Aufträge in verschiedenen Teilen der Welt, insbesondere in Frankreich, Italien, England, Japan und den Vereinigten Staaten. Darüber hinaus arbeitet er an einem Langzeitprojekt über die Stadt Rom.

Seine Fotografien zeichnen sich durch eine große formale und thematische Geschlossenheit aus. Häufig spielen seine Bilder mit der Diskrepanz zwischen der Banalität einer realen Situation und einem Gefühl der Fremdheit, das durch die Wahl des Augenblicks und des Bildausschnitts entsteht.

Dadurch entsteht eine Spannung zwischen verschiedenen Interpretationsebenen, die oft von einem subtilen Humor begleitet wird.

Quelle
Dennis Stock
Dennis Stock
Fotograf
Mehr über Dennis Stock+

Dennis Stock wurde 1928 in New York City geboren. Im Alter von 17 Jahren verließ er sein Elternhaus, um sich der United States Navy anzuschließen.

1947 begann er eine Ausbildung bei Gjon Mili, Fotograf des Life Magazine, und gewann den ersten Preis beim Life’s Young Photographers Contest. 1951 trat Stock Magnum Photos bei, 1954 wurde er Vollmitglied.

Bekannt wurde er insbesondere durch seine eindrücklichen Porträts von Hollywood-Stars, allen voran James Dean. Seine Fotografien prägten nachhaltig das Bild einer ganzen Epoche amerikanischer Kultur.

Von 1957 bis 1960 fotografierte Stock für sein Buch Jazz Street zahlreiche bedeutende Jazzmusiker, darunter Louis Armstrong, Billie Holiday, Sidney Bechet, Gene Krupa und Duke Ellington.

1968 nahm er eine Auszeit von Magnum, um die Filmproduktionsfirma Visual Objectives zu gründen. In dieser Zeit realisierte er mehrere Dokumentarfilme.

Ende der 1960er-Jahre dokumentierte Stock die kalifornische Hippie-Bewegung und deren Versuch, Gesellschaft nach neuen Vorstellungen von Gemeinschaft, Liebe und Fürsorge zu gestalten.

In den 1970er- und 1980er-Jahren widmete er sich verstärkt der Farbfotografie und der Natur. Dabei entstanden Arbeiten, in denen Landschaften und Details der natürlichen Umgebung im Mittelpunkt standen.

In den 1990er-Jahren kehrte Stock zu urbanen Themen zurück und beschäftigte sich mit der modernen Architektur großer Städte. Nach der Jahrtausendwende konzentrierte sich sein Werk zunehmend auf abstrakte Darstellungen von Blumen.

Seit den 1950er-Jahren veröffentlichte Dennis Stock nahezu jedes Jahr ein Buch oder präsentierte seine Arbeiten in Ausstellungen. Er leitete zahlreiche Workshops und stellte unter anderem in Frankreich, Deutschland, Italien, den Vereinigten Staaten und Japan aus.

Neben seiner fotografischen Arbeit war er als Autor, Regisseur und Produzent für Fernsehen und Film tätig. Seine Fotografien befinden sich in zahlreichen bedeutenden Museumssammlungen.

1969 und 1970 war Stock Präsident der Abteilung für Film und neue Medien von Magnum.

Dennis Stock war mit der Autorin Susan Richards verheiratet. Er starb am 11. Januar 2010 in Sarasota, Florida.

Quelle

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